G A L E R I E - T I P P
Archiv IV, ArchivIII, Archiv II, Archiv I, Archiv 07
Galerie 11/08

Galerie Suppan Contemporary


Galerie Suppan contemporary wurde 1999 von Martin Suppan in Wien 1, Habsburgergasse 5 gegründet. Zu den vielbeachteten Aktivitäten der Galerie zählte die erste Ausstellung „Malerei • österreichische
KünstlerInnen • Jetzt“ in der Albertina Wien und im Szépmüveszeti Múzeum in Budapest. In der Folge präsentierte die Galerie 20 Positionen Junger Künstler mit einer umfassenden Schau im Palais Harrach und in den eigenen Räumlichkeiten. Seither wurden am Sektor der zeitgenössischen Kunst mehr als 30
Ausstellungen österreichischer und internationaler Gegenwartskunst präsentiert. Galerie Suppan contemporary widmet sich ausschließlich der zeitgenössischen Kunst, wobei ein Programmschwerpunkt
in der Förderung junger Kunst liegt. Junge österreichische und internationale Künstler, welche in ihren
Arbeiten in einer herausragenden künstlerischen Qualität aktuelle Fragestellungen in einer neuartigen und ungewohnten Weise visualisieren und Impulse für die Zukunft setzen, werden von der Galerie Suppan contemporary auch auf internationalen Kunstmessen vertreten. Das Ziel der Galerietätigkeit liegt im Aufzeigen
neuer Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks, in der Aktualität der Werke, welche eine spannende, überzeugende und
beeindruckende Aussage zur Gegenwart formulieren. Die von Sektoren Fotografie, Video, Design und Installation.

http://www.suppancontemporary.com

 

Galerie 10/08

Mumok Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien


Die Sammlung des MUMOK umfasst rund 9.000 Werke: Gemälde, Skulpturen, Installationen, Zeichnungen, Grafiken, Fotos, Videos, Filme, aber auch Architekturmodelle und Möbel aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie Dokumentationsmaterial vor allem zur Kunst der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts.

Die Sammlung ist auch ein Spiegel der relativ kurzen, aber wechselvollen Geschichte des Museums. Erst 1962 als Museum des 20. Jahrhunderts im Schweizergarten eröffnet hat es heute bereits die dritte Adresse und den dritten Namen. 1979 wurde das Museum provisorisch um ein weiteres Gebäude, das barocke Palais Liechtenstein erweitert, da die Sammlung durch die langfristigen Leihgaben des deutschen Sammlerehepaars Peter und Irene Ludwig sowie den Ankauf der Kölner Sammlung Wolfgang Hahn einen starken Zuwachs erfahren hatte. Altes und neues Gebäude firmierten nunmehr unter der gemeinsamen Dachmarke Museum moderner Kunst. 1991, nachdem das Ehepaar Ludwig fast alle ihrer Leihgaben in die Österreichische Ludwig Stiftung eingebracht hatte und so die Werke, darunter Arbeiten von Picasso, Johns, Rauschenberg, Lichtenstein, Oldenburg, Warhol, Richter und Baselitz, um nur einige zu nennen dauerhaft für Österreich und das Museum gesichert waren, wurde der Name zu Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien erweitert. Seit 2001 - nach dem Umzug in den Neubau im Museumsquartier - hat sich die Kurzform MUMOK etabliert.

http://www.mumok.at/sammlung/die-sammlung/

 

Galerie 09/08

Minoriten Galerien Graz


Die Minoriten Galerien Graz zeigen zeitgenössische Kunst internationalen Zuschnitts mit einem Fokus auf Religion und Spiritualität, ob in Bestreitung, in Transformation überwundener Bildkonzepte oder in kreativer Neuentwicklung.
In einem zweiten Fokus bieten die Minoriten Galerien Graz einen Ausstellungsort für junge Kunst-positionen, nicht selten in Form von Solodebuts.
Drittens bietet der Stiegenaufgang zum Minoritensaal einen historisch determinierten Raum für künstlerische Interventionen.

http://www.minoritenkulturgraz.at/

 

Galerie 08/08

Tychen


weisheit Wir befinden uns im Wandel von der Informationsgesellschaft zu einer WEISHEITSGESELLSCHAFT. Die Entfaltung der Individuen rückt immer mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Neben technischem Können entwickelt sich eine neue Achtsamkeit gegenüber dem Lebendigen.

http://tychen.at/

 

Galerie 07/08

konnex


konnex ist ein internationales Künstler-Kollektiv unter der Leitung der Tänzerin und Choreografin Aurelia Staub. Seit 1990 entwickelt konnex Tanztheaterstücke und Crossover-Projekte für die Bühne und theaterfremde Räume im In- und Ausland. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Kreation von Stücken für ein junges Publikum. Workshopangebote für Schulen, Kinder und Erwachsene ergänzen das Angebot. Neuer Produktions- und Aufführungsraum von konnex ist das Theater des Augenblicks.

http://www.konnexwien.at

 

Galerie 06/08

Galerie artepari


Die Galerie artepari wurde im November 2007 in Graz gegründet. Neben der Produktion und Präsentation von limitierten Editionen und Multiples österreichischer und internationaler Kunst, konzentriert sich die Arbeit von artepari auf die Positionierung und Vermittlung zeitgenössischer KünstlerInnen. Die Galerie fokussiert ihre Arbeit dabei nicht nur auf eine kontinuierliche Ausstellungstätigkeit mit jährlich vier bis sechs Einzel- bzw. kuratierten Themenausstellungen, die Präsentation ihrer Künstler wird auch in Form von temporären Ausstellungsprojekten und auf Kunstmessen vorgestellt.
Die Galerieräumlichkeiten befinden sich im 2. Stock sowie im Innenhof in der Peter-Tunner-Gasse 60 in Graz und bieten auch Raum für Installationen und konzeptionelle Arbeiten..

http://www.artepari.com

 

Galerie 05/08

Galerie Stock


Die Bandbreite der Galerie Michaela Stock reicht von Malerei und Objektkunst über Fotografie bis hin zu Mixed Media- Schwerpunkt wird aber auf Objektkunst liegen. Gemeinsam ist den präsentierenden Künstlern, dass sie noch eher unbekannt sind.
"Die Galerie soll ein Sprungbrett für Junge sein", aber solche "die den Akademiebetrieb schon hinter sich haben und schon länger gearbeitet haben", erklärt Michaela Stock ihr Auswahlinteresse. Dabei ist ein gewisses humoristisches, sarkastisches und schrilles Element verbindendes Glied.

http://www.galerie-stock.net/

 

Galerie 04/08

Das Kunsthaus Nexus - Zentrum Zeitgenössischer Musik


Nach jahrelangem Bestreben des Vereins Zentrum Zeitgenössischer Musik, in Saalfelden einen angemessenen Rahmen für Kunst- und Kulturveranstaltungen zu schaffen, wurde das Kunsthaus Nexus im Auftrag der Stadtgemeinde Saalfelden errichtet und 2002 eröffnet.

Heute, drei Jahre später, ist das Kunsthaus Nexus als Kulturzentrum nicht mehr wegzudenken und zeigt, dass es auch oder gerade im ländlichen Bereich einem grundlegenden Bedürfnis nach Kunst und Kultur nachkommt und diesem auch gerecht wird.

So sieht - der Verein Zentrum Zeitgenössischer Musik - als Betreiber des Kunsthauses Nexus es als Aufgabe, im Rahmen der Kulturvermittlung die Entfaltung der sozialen, kommunikativen und ästhetischen Bedürfnisse des Menschen zu fördern und dabei besonders ökonomisch und kulturell Benachteiligte zu berücksichtigen. Kunst- und Kulturvermittlung verstehen dabei als innovativen Prozess, der Neues provoziert und das Experiment als wesentlichen Teil des Aufbaues von Toleranz akzeptiert.

http://www.artepari.com

 

Galerie 03/08

Galerie artepari

Das Team der Galerie setzt sich zum Ziel, zeitgenössische Kunst der jüngeren Generation einem breiteren Publikum vorzustellen.
Die Galerie konzentriert sich dabei nicht nur auf eine kontinuierliche Ausstellungstätigkeit mit jährlich vier bis sechs Einzel- bzw. kuratierten Themenausstellungen, die Arbeit ihrer Künstler wird auch in Form von temporären Ausstellungsprojekten und auf Kunstmessen vorgestellt.
Die Galerieräumlichkeiten befinden sich im 2. Stock sowie im Innenhof in der Peter-Tunner-Gasse 60 in Graz und bieten auch Raum für Installationen und konzeptionelle Arbeiten. Die Räumlichkeiten werden für die Eröffnungsausstellung von Ronald Kodritsch mit Malerei und Zeichnung aus der Serie „Bastards“ bespielt.

http://www.artepari.com

 

Galerie 02/08

Galerie Sandhofer

Das Galerieprogramm vereint junge und etablierte Positionen zeitgenössischer Kunst und
präsentiert dem Publikum neue Ansätze in den Bereichen Malerei, Zeichnung und Grafik. Der Focus liegt auf junger, internationaler und figurativer Kunst mit Schwerpunkt Polen.
In ihrer Ausstellunggspraxis verfolgt die Galerie kein starres Konzept:sie wählt bewußt programmatische Brüche, die den Facettenreichtum zeitgenössischer Kunst in einer komplexen, von Wandel bestimmten Zeit widerspiegeln.
Die Ausstellungen werden in enger Zusammenarbeit mit den Künstlern und Künstlerinnen konzipiert.
Die weiteren Aktivitäten umfassen neben dem Ausstellungsbereich und der Vertretung der Künstler und Künstlerinnen, Führungen sowie Beratung und Einkauf für Kunstsammlungen.

Auch angewandte Kunst wie Autorenschmuck - signierte Schmuck-Unikate für Individualisten kann man in der Galerie besichtigen und erwerben.

http://www.galerie-sandhofer.com

 

Galerie 01/08

OFROOM, Wien

Architektur des 21. Jahrhunderts ist keine Stilfrage mehr, diese Diskussion hat sich erschöpft im Kontext der globalen und lokalen Gleichzeitigkeit. Die Architekturdebatte hat sich hin zur Frage der Machbarkeiten gewandt – soziologischer, wie technischer Natur – und erfährt eine gesellschaftspolitische Aufforderung zum Wandel.

Klimaschutz, Nachwachsende Rohstoffe, Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, Rescourcenschonung, Sicherheitsbedürfnisse sind ebenso aktuelle Schlagworte wie Nanotechnologie und Biometrie.

Die Distanz einer Standard Architektur zum Stand der technischen Möglichkeiten vergleichbarer Industrien ist so groß geworden, dass Bedürfnisse nach neuen Lösungen heute selbst von Bauherren ausgesprochen werden! Es besteht ein dringender technologischer Anpassungs- und Handlungsbedarf!

Die Bauindustrie antwortet bereits mit einer Fülle von neuen, innovativen Materialien und Produkten. Was fehlt, ist eine Schnittstelle zur Kreativindustrie. Einerseits um den Wissenstransfer und folglich die Marktintegration neuer Materialien zu beschleunigen, andererseits um die Entwicklung neuer Anwendungsmöglichkeiten durch Kreativ-Input weiter zu motivieren.

Hier setzt OFROOM an. Wir definieren uns als Innovations-Scouts, beschäftigt mit der Recherche nach Neuem, als Vermittlungsinstrument zwischen Herstellern und Anwendern, als Expertenforum, das in der engen Kooperation mit Führungskräften aus der Bauindustrie Wissen zusammen führt und im Galerieraum als Informationsbibliothek sammelt - und - nicht zuletzt - als Architekturgalerie, die mit Veranstaltungen den gemeinsamen Diskurs eröffnet und das baulich Machbare mit Ausstellungen und Publikationen repräsentiert.

OFROOM hat am 20. September 2007 mit der Ausstellung „Birth of the cool“ eröffnet, der Impuls für einen neuen Takt der Innovation in der Architektur ist gegeben, die ersten Resonanzen deutlich positiv. Nun sind alle aufgefordert, das Angebot zur Information und Netzwerkarbeit anzunehmen, mit ihrem Input zu bereichern und den Blick auf eine „andere“ Architektur zu schärfen.

http://www.ofroom.at